Anlass war die Vorstellung der 2025 aktualisierten vbw-Studie „Rohstoffsituation der bayerischen Wirtschaft“. Ein Schwerpunkt der Untersuchungen lag unter anderem auf den heimischen Massenrohstoffen in Bayern. https://lnkd.in/e5bfTYm2
Auf der anschließenden Podiumsdiskussion wurde deutlich, warum wir auch bei den heimischen Massenrohstoffen mittlerweile von einem „kritischen“ Zustand ausgehen müssen. Als Vertreter der Rohstoffbranche machte BIV-Geschäftsführer Dr. Bernhard Kling deutlich, dass es nicht an der geologischen Verfügbarkeit liegt, sondern zunehmend schwierig wird, sich bei der Ausweisung von Abbaugebieten gegenüber anderen Nutzungsbedürfnissen durchzusetzen.
Hubert Aiwanger MdL, Bayerischer Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, pflichtete bei, dass es mittlerweile bald leichter sei, Seltene Erden aus China zu beziehen, als Sand und Kies aus dem benachbarten Grundstück.
vbw Hauptgeschäftsführer Bertram Brossardt forderte, den verlässlichen und bezahlbaren Bezug von Rohstoffen politisch dringend zu priorisieren.