Die wichtigsten mineralischen Rohstoffe im Überblick

Wo kommen sie vor?

Heimische Rohstoffe – aus der Region, für die Region!

Bayern ist reich an mineralischen Rohstoffen wie Sand und Kies, hochwertige Natursteine, Lehm und Ton, Gips und Anhydrit, Kalkstein und unterschiedlichen Industriemineralen (Kaolin, Feldspat, Bentonit, Kieselerde, Quarz und Salz).

Die Rohstoffsicherung liegt im öffentlichen Interesse, um die volkswirtschaftliche Entwicklung Bayerns weiterhin zu gewährleisten.

Die Lagerstätten sind nicht flexibel und nicht vermehrbar und stehen daher auf Grund der unterschiedlichen Landnutzungen in Konkurrenz zu anderen Planungen. Um den hohen Bedarf an mineralischen Rohstoffen in Bayern weiterhin decken zu können, müssen die Rohstoffgebiete gegenüber konkurrierenden Nutzungen langfristig gesichert werden. Die Regionalplanung ist hierfür das einzige Instrument. Tätigkeitsschwerpunkt im Rahmen der Rohstoffsicherung ist die aktive Begleitung der Fortschreibung in den Regionalplänen der 18 Planungsregionen.

 

Die am häufigsten benötigten Rohstoffe

Sand und Kies

Als Massenrohstoff Nummer eins steht Sand und Kies an der Spitze des in Bayern benötigten und gewonnenen Rohstoffs. Die geologische Entwicklung Bayerns sorgte dafür, dass die Sand- und Kiesvorkommen nicht flächendeckend und gleichmäßig über das Bundesland verteilt, sondern auf bestimmte Gebiete beschränkt sind.

Naturstein

Als Massenrohstoff Nummer zwei stehen die gebrochenen Natursteine ebenfalls an der Spitze des benötigten und gewonnenen Rohstoffs. In Bayern lassen sich geologische Großräume unterscheiden, in denen Festgesteine unterschiedlicher Entstehungsarten gewonnen werden.

Info

Dr. Stephanie Gillhuber
Rohstoffsicherung
Telefon: +49 (89) 51403 - 135
Fax: +49 (89) 51403 - 32
E-Mail: rohstoff@biv.bayern